Erbrecht

Wir, die Rechtsanwälte der Kanzlei Merz & Stöhr aus Dresden, beraten Unternehmen, Unternehmer und Privatpersonen in allen Bereichen des Erbrechts.

Nach dem Großteil der statistischen Erhebungen, hat nur die knappe Hälfte aller Deutschen für den Ernstfall eine Regelung getroffen. Es ist verständlich, dass man sich nur ungern mit der eigenen Vergänglichkeit auseinandersetzt und sich die entscheidenden Fragen stellt: Wer soll erben? Welche formalen Anforderungen gibt es?

Dennoch sind es gerade diese Fragen, die man sich besser früher als später stellen sollte, denn oft schiebt man diese Fragen hinaus bis es bereits zu spät ist und mit der Trauer über den Unglücksfall vermischen sich Streitigkeiten darüber wie nun weiter vorzugehen ist. Diese Streitigkeiten können dabei neben finanziellen Aspekten auch Aspekte wie beispielsweise die Firmen-/ Unternehmensfortführung des Verstorbenen und damit dessen Lebenswerk betreffen. 

Deshalb hat es sich die Rechtsanwaltskanzlei Merz & Stöhr aus Dresden zur Aufgabe gemacht, den Mandanten u.a. im Erbrecht umfassend, mit einer sehr hohen Fachkompetenz und vor allem schnell zur Seite zu stehen. Nur wer das Erbrecht und angrenzende Rechtsgebiete exakt beherrscht und stets über aktuelle Entwicklungen und Gerichtsentscheidungen informiert ist, vermag den Mandanten optimal zu vertreten. Die Rechtsanwälte unserer Kanzlei verfügen darüber hinaus über eine stark vernetzte Ausrichtung aller Materien, die mit dem Erbrecht im Zusammenhang stehen, insbesondere dem Steuerrecht.

(Hinweis: Die bundesweit tätigen Rechtsanwälte der Rechtsanwaltskanzlei Merz & Stöhr aus Dresden vertreten vor allem im Arbeitsrecht Mandanten u.a. auch in den Regionen Pirna, Görlitz, Bautzen, Kamenz, Meißen, Riesa, Freiberg, Zwickau, Mittweida, Chemnitz, Freital, Löbau, Dippoldiswalde, Leipzig etc.)

Inhaltsverzeichnis

Testament

Erbvertrag

vorweggenommene Erbfolge

Erbschein

Erbauseinandersetzung

Pflichtteilsansprüche

Vorsorgevollmacht

Patientenverfügung

Notfallkoffer

(Hinweis: Die jeweiligen Punkte auf dieser Seite umreißen die einzelnen rechtlichen Problemfelder lediglich im Groben. Sollten Sie sich für ein spezielles Thema interessieren und hierzu weitergehende Informationen wünschen, so nutzen sie bitte die Verlinkungen auf der rechten Seite, oder am Ende des jeweiligen Abschnitts für detaillierte Informationen)

Das "Team Erbrecht“ der Kanzlei

Herr Rechtsanwalt Merz, Fachanwalt für Arbeitsrecht, leitet das „Team Erbrecht“. Er ist seit 1991 in Dresden tätig und Partner der Rechtsanwaltskanzlei Merz & Stöhr Rechtsanwaltsgesellschaft mbB. Als ausgewiesener Experte im Rechtsgebiet des Erbrechts und aufgrund seiner langjährigen Erfahrung, sowie der ständigen Betreuung von Mandanten in erbrechtlichen Angelegenheiten ist Herr Rechtsanwalt Merz federführend für die Bereiche der Testaments-, der Erbvertrags- und der Notfallkoffererstellung zuständig.

Herr Rechtsanwalt Erler, Fachanwalt für Sozialrecht und Fachanwalt für Verkehrsrecht ist ein weiterer integraler Bestandteil des „Teams Erbrecht“. Seine Arbeit als Fachanwalt für Sozialrecht und Leiter des „Teams Familienrecht“, weist stets einen engen Zusammenhang zur Materie des Erbrechts auf. Zudem verfügt Herr Rechtsanwalt Erler über eine langjährigen Praxiserfahrung bei der Beratung im Bereich der Testamentserstellung, der Erstellung von Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten und bei der Vertretung in Erbauseinandersetzungen.

Zusätzlich unterstützt auch Herr Rechtsanwalt Lauf das „Team Erbrecht“. Aufgrund einer intensiven Beschäftigung mit dem Thema, dem regelmäßigen Besuch von Weiterbildungs- und Vortragsveranstaltungen und regelmäßigen Publikationen in einschlägigen Medien ist er eine immense Verstärkung für das Team.

Testament       

Soweit keine eigenen Regelungen per Testament getroffen werden gilt im Erbfall immer die gesetzliche Erbfolge. Bei der gesetzlichen Erbfolge ist die Erbenstellung nicht frei wählbar. Sehr vereinfacht gesagt gilt: Erbe ist, wer nahester Verwandter des Erblassers ist. Die gesetzliche Regelung führt vielfach zu dem Problem, dass beispielsweise ein Eigenheim nicht an die Ehefrau oder an das in dem Haus wohnende, den Erblasser bis zu seinem Tod pflegende Kind vererbt wird, sondern an alle in Betracht kommenden Erben zu unterschiedlichen Teilen. Beansprucht nun einer der Erben seinen Erbteil kann dies dazu führen, dass das Eigenheim verkauft werden muss. Um dieses ungewünschte Ergebnis zu verhindern ist die Erbfolge rechtzeitig durch Testament zu regeln.

Will ein Unternehmer - gleich in welcher Rechtsform er sein Unternehmen bertreibt - ein Testament errichten, so sind neben den allgemeinen familiären, rechtlichen und steuerlichen Aspekten auch die Belange des Unternehmens zu berücksichtigen. Die „Standardklauseln“ die traditionell in Testamenten für und von Privatpersonen verwendet werden können in einem solchen Unternehmertestament nicht verwendet werden. In aller Regel muss durch planende Gestaltung der Unternehmensnachfolge im Todesfall Vorsorge für die Fortführung und Sicherung des Unternehmens und die adäquate wirtschaftliche Absicherung ihrer Familienangehörigen treffen. Wir verstehen uns als Ihre Rechtsanwaltskanzlei aus Dresden für Fragen zum Testament.

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Erbvertrag

Der Erbvertrag stellt neben dem Testament eine weitere Möglichkeit dar, von der gesetzlichen Erbfolge abzuweichen. Der entscheidende Unterschied zum Testament besteht darin, dass der Erblasser sich beim Erbvertrag gegenüber seinem Vertragspartner rechtlich bindet. Die vereinfachte Widerrufsmöglichkeit eines Testaments, beispielsweise durch Errichtung eines weiteren Testaments, oder durch Vernichtung der Urkunde, besteht beim Erbvertrag nicht. Der Erbvertrag verhindert auch die wirksame Errichtung von ihm abweichender späterer Testamente. Wir verstehen uns als Ihre Kanzlei aus Dresden für Fragen zum Erbvertrag.

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Vorweggenommene Erbfolge   

Bei dem gängigen Begriff der vorweggenommenen Erbfolge handelt es sich streng betrachtet nicht um eine erbrechtliche Frage, denn der Begriff bezeichnet Schenkungen des zukünftigen Erblassers an seine zukünftigen Erben zu dessen Lebzeiten.

Die vorweggenommene Erbfolge hat zwei erhebliche Vorteile gegenüber der „normalen“ Vererbung. Zum einen ergeben sich im Regelfall teils erhebliche steuerliche Vorteile, da die Erbschaft über einen langen Zeitraum verteilt werden kann und somit jeweils die steuerlichen Freibeträge ausgenutzt werden können. Dies ist natürlich nur möglich, wenn mit den Schenkungen im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge bei Zeiten begonnen wird. Zum anderen hat der zukünftige Erblasser auf diese Weise die Möglichkeit seine Wünsche hinsichtlich der Verteilung noch zu Lebzeiten konkret zu beeinflussen und die entsprechenden Auswirkungen mitzuerleben. Wir verstehen uns als Ihre Rechtsanwaltskanzlei aus Dresden für Fragen zur vorweggenommenen Erbfolge.

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Erbschein

Im Todesfall ergibt sich oft das Problem, dass sich die Erben möglichst schnell und unkompliziert als die berechtigten Nachfolger des Erblassers ausweisen wollen. Beispielsweise um auf das Konto des Erblassers zugreifen zu können, damit die Beerdigung und die Graberrichtung bezahlt werden können. Dies gestaltet sich in der Praxis aber vor allem deshalb nicht ganz so einfach, weil Banken und Sparkassen in aller Regel nur dann die Verfügung über ein Konto des Erblassers gestatten, wenn der potentielle Erbe einen sogenannten Erbschein vorlegt. Wir verstehen uns als Ihre Kanzlei aus Dresden für Fragen zum Erbschein.

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Erbauseinandersetzung    

Der Fall das nur ein einziger Erbe existiert ist in der Praxis der absolute Ausnahmefall. Im Regelfall werden, unabhängig davon, ob ein Testament existiert oder nicht, mehrere Personen anteilig Erben. Diese Personen bilden dann eine sogenannte Erbengemeinschaft. Diese Erbengemeinschaft verwaltet den Nachlass des Verstorbenen grundsätzlich gemeinschaftlich. Das bedeutet, dass die Erben nicht selbstständig über die einzelnen Nachlassgegenstände verfügen können, auch nicht in dem Umfang zu dem sie Erbe geworden sind. Vielmehr ist bis zur Auflösung der Erbengemeinschaft nur die gemeinschaftliche Verfügung zulässig.

Der Begriff der Erbauseinandersetzung bezeichnet dabei die Auflösung der Erbengemeinschaft durch die Aufteilung der Erbmasse unter den Erben entsprechend ihrer Erbteile. Wir verstehen uns als Ihre Rechtsanwaltskanzlei aus Dresden für Fragen zur Erbauseinandersetzung.

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Pflichtteilsrecht

Das Pflichtteilsrecht erklärt praktisch die Floskel „Blut ist dicker als Wasser“ zu einem Rechtsgrundsatz im deutschen Erbrecht. Der Erblasser kann zwar grundsätzlich frei über sein Erbe bestimmen und von der gesetzlichen Erbfolge, die sich nach den Verwandtschaftsverhältnissen richtet, abweichen, jedoch steht den auf diese Weise enterbten ein Pflichtteilsanspruch zu. Bei dem Pflichtteilsanspruch handelt es sich um einen sofort fälligen Anspruch auf Auszahlung eines Geldbetrages gegen den Erben, welcher in der Höhe die Hälfte des gesetzlichen Erbteils beträgt. Wir verstehen uns als Ihre Kanzlei aus Dresden für Fragen zum Pflichtteilsrecht.

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Vorsorgevollmacht

Die Vorsorgevollmacht bevollmächtigt eine andere Person dazu, für den Bevollmächtigenden Erklärungen abzugeben für den Fall, dass dieser dazu nichtmehr im Stande ist. Bei der Erstellung einer solchen Vollmacht ist daher nicht nur uneingeschränktes Vertrauen zur bevollmächtigten Person notwendig, sondern auch rechtlich wirksame und verbindliche Regelungen zu allen in Betracht kommenden Regelungsbereichen. Wir verstehen uns als Ihre Rechtsanwaltskanzlei aus Dresden für Fragen zur Vorsorgevollmacht.

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Patientenverfügung

Bei der Patientenverfügung handelt es sich um eine schriftliche Vorausverfügung für den Fall, dass der Verfügende seinen Willen zu einem zukünftigen Zeitpunkt nichtmehr entsprechend erklären kann. Hauptsächlich geht es um eine Regelung im Zusammenhang mit lebensverlängernden Maßnahmen oder generellen ärztlichen Heileingriffen. Wir verstehen uns als Ihre Kanzlei aus Dresden für Fragen zur Patientenverfügung.

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Notfallkoffer

Der Ausfall einer Person im Unternehmen ist grundsätzlich kein einschneidendes Ereignis. Dies gilt jedoch nicht, wenn der Unternehmer selbst für längere Zeit ausfällt. Dies gilt in besonderem Maße für einen einzelverantwortlichen Unternehmer. Der Ausfall stellt dann nicht nur die betroffene Familie, sondern auch das Unternehmen an sich und damit die Mitarbeiter und deren Familien vor existentielle Probleme.

Der Notfallkoffer stellt eine Vorsorge für einen solchen Ausfall dar. Ist ein ordentlicher Notfallkoffer im Unternehmen vorhanden, kann der Betrieb auch auf längere Zeit ohne den Unternehmer fortgesetzt werden. Wir verstehen uns als Ihre Rechtsanwaltskanzlei für Fragen zum Thema „Notfallkoffer“.

[weiterführende Informationen]

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass auch die „weiterführenden Informationen“ nur die grundlegenden Probleme der einzelnen Bereiche im Erbrecht ansprechen können und auch diese nur in den Grundzügen erläutern. Wir, die Dresdner Rechtsanwälte von Merz & Stöhr, weisen darauf hin, dass die Lektüre der vorstehenden Ausführungen keine persönliche Rechtsberatung ersetzen kann, sondern lediglich eine erste Informationsgrundlage darstellt. Für ein solches persönliches Beratungsgespräch stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung. Dabei sind wir im Bereich des Erbrechts grundsätzlich deutschlandweit aktiv. Ein großer Teil unserer Mandantschaft kommt dabei jedoch aus der Region des Freistaats Sachsen, insbesondere der Region um Dresden (Chemnitz, Görlitz, Pirna, Mittweida, Zwickau, Kamenz, Meißen, Bautzen, Riesa, Freiberg, Leipzig etc.).

Ihr Ansprechpartner
Rechtsanwalt Dieter Merz
Adresse
Comeniusstraße 109
01309 Dresden
Telefon 0 351 318 41 - 0
Email merz@merz-dresden.de
Ihr Ansprechpartner
Rechtsanwalt Albrecht Lauf
Adresse
Comeniusstraße 109
01309 Dresden
Telefon 0 351 318 41 - 0
Email lauf@merz-dresden.de
Ihre Ansprechpartnerin
Rechtsanwältin Diana Anhuth
Adresse
Comeniusstraße 109
01309 Dresden
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Email anhuth@merz-dresden.de

Ihr Ansprechpartner

RA Dieter Merz
Fachanwalt für Arbeitsrecht
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Merz & Stöhr Rechtsanwaltsgesellschaft mbB
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Oder kontaktieren Sie uns ganz einfach über unser Kontaktformular.
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